Die Schwarze Madonna von Altötting ist das Gnadenbild des bekanntesten Marienwallfahrtsorts Bayerns. Diese kleine Nachbildung mit Kind und Krone bringt ein Stück Wallfahrt in dein Zuhause.
Jede Figur wird in unserer Partnerwerkstatt in Gröden (Südtirol) von Hand geschnitzt. Die Holzschnitzkunst hat im Grödnertal eine lange Tradition: Schon im 17. Jahrhundert war sie dort weit verbreitet. Jedes Stück ist ein Unikat: Maserung, Schnitzspuren und Bemalung fallen immer ein wenig anders aus.
- Material: Holz aus dem Grödnertal – überwiegend Linde, je nach Größe auch Ahorn oder Zirbe
- Höhen: 6, 8, 11, 16 cm
- Ausführung: Handbemalt
- Lieferzeit: ca. 3–4 Wochen, versicherter Versand direkt aus der Werkstatt in Südtirol nach Deutschland und Österreich (6,90 €)
- Rückgabe: 14 Tage gesetzliches Widerrufsrecht
Zur Ausführung – Handbemalt: mit Ölfarben bemalt, mit Blattgold- und Blattsilber-Details verziert und mit Lack fixiert.
Eine Marienfigur ist ein Geschenk mit Bedeutung – zur Hochzeit, zur Taufe oder Erstkommunion, zum Muttertag oder für den eigenen Herrgottswinkel. Entdecke weitere handgeschnitzte Madonnen und Marienfiguren aus Südtirol.
Motiv & Bedeutung
Die Gnadenmutter Altötting ist ein Sinnbild tief verwurzelter Glaubenstradition und Ausdruck der Hoffnung und Fürsprache. Als Patronin Bayerns steht sie seit Jahrhunderten für Trost, Schutz und Vertrauen in schwierigen Lebenssituationen. Ihre Darstellung als dunkle Madonna mit goldenem Gewand ist einzigartig und wird besonders in Süddeutschland und Österreich verehrt.
Maria trägt das Kind auf dem Arm, beide mit Krone und feierlicher Haltung. Das Kind hält Zepter und Weltkugel – Symbole göttlicher Macht und Herrschaft. Die schlichte Form des Gewands und der konische Mantel verleihen der Figur eine ruhige, fast ikonische Strahlkraft. Diese Madonna verbindet königliche Würde mit mütterlicher Fürsorge.
Die Figur erinnert an die tiefe Spiritualität der Wallfahrt nach Altötting, wo Gläubige seit Jahrhunderten Trost und Heilung suchen. Sie steht für Geborgenheit, Vertrauen und die Zuversicht, dass Glaube und Liebe auch in schweren Zeiten tragen.
Ob als Andachtsfigur, Geschenk oder Zeichen des Dankes – die Gnadenmutter Altötting bringt ein Stück religiöser Geschichte und spiritueller Stärke in jedes Zuhause oder sakrale Umfeld.
Verarbeitung, Herkunft & Besonderheiten
Die Gnadenmutter Altötting wird in sorgfältiger Handarbeit im Grödnertal in Südtirol gefertigt – einer Region, die seit Jahrhunderten für ihre exzellente Holzbildhauerei bekannt ist. Hier entstehen Figuren, die Glauben, Kunst und handwerkliche Perfektion vereinen.
Als Werkstoff dient feines Lindenholz, das wegen seiner dichten Struktur und glatten Oberfläche ideal für detailreiche Schnitzarbeiten ist. Nach der Auswahl des Holzes erfolgt der Zuschnitt, der Rohschnitt und der Feinschnitt, bei dem Gewand, Gesicht und Krone präzise ausgearbeitet werden. Danach wird die Oberfläche geschliffen und für die Bemalung vorbereitet.
Die color-Ausführung wird von Hand mit Ölfarben bemalt. Charakteristisch für die Gnadenmutter Altötting ist das dunkle Gewand, das mit goldfarbenen Ornamenten und Herzmotiven verziert wird. Diese aufwendige Vergoldung wird traditionell in mehreren Schichten aufgetragen und mit einem feinen Schutzlack versiegelt.
Jede Figur wird einzeln geprüft, um höchste Qualität zu gewährleisten. Durch diese Kombination aus traditioneller Technik und künstlerischer Gestaltung entsteht ein echtes Stück Südtiroler Handwerkskunst.
Die Figuren können – je nach Serie – das Val-Gardena-Qualitätssiegel tragen, das für geprüfte Herkunft und authentische Handarbeit steht. So wird jede Gnadenmutter Altötting zu einem Unikat, das Glauben und Geschichte in sich vereint – gefertigt mit Hingabe und Respekt vor einem Jahrhunderte alten Erbe.